hot on Top News und Tipps

News und Tipps

Was tun, wenn klar ist, dass die Haare ausfallen?

Die Mitteilung über eine Chemotherapie bedeutet in 90 % der Fälle, dass die Haare ausfallen.

Bei zuvor starkem Haarwuchs besteht aber die Chance, dass die Haare nicht komplett ausfallen, sondern an der Kopfhaut abbrechen. Dies wirkt sich günstig auf das erneute Wachstum der Haare aus. Es geht einfach schneller.

Mein Tipp aus eigener Erfahrung: Nach der ersten Chemo die Haare auf 3 mm abschneiden lassen. Hier gibt es sehr einfühlsame Friseure In Krefeld und Hamburg empfehle ich gern: Barbiere Marcello, Preystr. in Hamburg, Friseurteam Wolfgang Schmitz in Krefeld und Cut Hairdesign Heidari, Ostwall 187 in Krefeld

Am besten ein Glas Sekt dazu trinken, dann "schmerzt" es nicht ganz so!

Worauf Sie sich einstellen müssen nach der 1. Chemotherapie: Die Haare fallen nicht sofort in Büscheln aus. Sie werden schlaff und sterben ab. Es ist ein komisches Gefühl, weil die Haare überhaupt nicht mehr zu bändigen sind. Nach einiger Zeit kribbelt und juckt die Kopfhaut. Jetzt bietet es sich an, die Haare auf 3 mm zu stutzen.

Sie werden sehen, auch daran gewöhnt man sich. Die ersten paar Tage sind komisch und ich hatte absolute Berührungsängste vor meinem eigenen Kopf. Aber auch das geht vorbei.

Besorgen Sie sich ein Tonicum für die Kopfhaut. Es tut gut und ich meine, dass es auch für die "neuen" Haare nach der Chemo nicht schaden kann.

Am Ende der Behandlung empfiehlt es sich, Biotin einzunehmen. Aber unbedingt den Arzt fragen, ob Sie es dürfen.

 

August 2009

Schauen Sie mal rein unter www.gesundheit-heute.de. Interessante Seite!

Juni 2009

Neueste Resultate der Hera Studie über die Wirkung und den Nutzen von Herceptin finden Sie aktuell unter www.roche.com. Lohnt sich zu lesen!

April 2009

Ausgabe Öko Test April 2009

Bericht " Ab ins Körbchen" schwarze Farbe kann BHs kann Kreb verursachen

Empfehlenswert!

News  18.3.2009 - © Westdeutsche Zeitung

LokalesKrefeld›Aktuelles  - 17. März 2009 - 18:44 Uhr
Brustkrebs gezielt behandeln
von Yvonne Brandt 
Experten laden zum Informationstag am Sonntag in das Klinikum ein. Heike Rademacher ist dabei. 
Heike Radermacher war selbst an Brustkrebs erkrankt. Als ihr während der Chemotherapie büschelweise die Haare ausfielen, fing sie an, Kopfbedeckungen zu kreieren und zu fertigen. Inzwischen vertreibt sie die Modelle über die eigens gegründete Firma „hot on Top“ im Internet und in ausgewählten Sanitätshäusern und Boutiquen.  
Brustkrebs ist ein Tabu-Thema – immer noch. Heike Rademacher hat das am eigenen Leib erlebt. Im November 2007 ist sie nach heftigen Schmerzen in der linken Brust mit der unheilvollen Diagnose konfrontiert worden. Ausweichende Fragen nach ihrer gesundheitlichen Verfassung, Bekannte, die sich von ihr abgewandt haben und Kunden, die sich „sicherheitshalber“ nach einem neuen Geschäftspartner umgesehen haben, waren einschneidende Reaktionen darauf. „Manche glauben heute noch, Brustkrebs sei ansteckend.“ Um anderen erkrankten Frauen Mut zu machen, hat die Krefelderin den Verein Parfüm – Partner für Mut im Kampf gegen Brustkrebs gegründet. 

47-Jährige Krefelderin hat den Verein Parfüm gegründet

In Prof. Michael Friedrich vom Helios Klinikum hat die engagierte Frau nicht nur einen Spezialisten bei der Behandlung von Brustkrebs, sondern auch einen Mitstreiter in der Sache gefunden. Der Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist Gründungsmitglied von Parfüm. „Jährlich erkranken in Deutschland etwa 50000 Frauen an Brustkrebs“, berichtet Friedrich. Deren Überlebenschancen haben sich nach seinen Worten in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verbessert. Gründe hierfür seien verbesserte medikamentöse Therapieverfahren, die Erkenntnis, dass Brustkrebs keine lokale Erkrankung sei und die Einführung des Mammographiescreenings. Das ist die flächendeckende, regelmäßige Untersuchung von Frauen zwischen 50 und 69 Jahren.

„Früher erkennen – gezielt (be)handeln“ ist deshalb nicht nur das Motto von Prof. Friedrich, sondern auch der Titel eines Brustkrebs-Informationstages. Zu dem lädt Helios am Sonntag von 10 bis 17 Uhr in den Hörsaal des Studiengebäudes (links vor dem Hochhaus) Interessierte, Angehörige und Patienten ein.

Seit 2006 ist das Klinikum als zertifiziertes Brustzentrum anerkannt. „Das besondere dieser Zentren ist die Disziplinen übergreifende Behandlung der Patientinnen von Anfang an“, sagt Friedrich. Verschiedene Ärzte werden am Sonntag in kurzweiligen Referaten Informationen zur Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Nachsorge geben. Auf Wunsch erhalten Besucherinnen eine Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust.

Wie wichtig bei der erfolgreichen Behandlung von Brustkrebs die eigene Einstellung zur Krankheit und die aktive Unterstützung ist, will Heike Radermacher in ihrem Vortrag um 11.55 Uhr deutlich machen – ganz ohne Tabus.

06.01.2009 Spende zu Gunsten von Parfüm e.V.

hot on top spendet ab sofort bis zu 5,00 € je verkauftem Modell an Parfüm e.V. - Partner für Mut im Kampf gegen Brustkrebs (siehe auch www.parfuemweb.de).   


Für Sie gelesen NGZ in 0908

Metastasen bilden sich früher als gedacht

Metatasen bilden sich wahrscheinlich bereits im Frühstadium einer Krebserkrankung - und nicht erst in der späteren Phase, wie bisher angenommen. Das schließen US Forscher aus Untersuchungen an Mäusen. Die Erkenntnisse der Forscher werfen ein neues Licht auf die Entstehung von Metastasen. Bislang galt die Umwandlung der zellen in eine entartete Form innerhalb des Primärtumors als Voraussetzung für die Entstheung von Metastasen. Die Aktivierung bestimmter Krebsgene - sogenannte Onkogene - sei dabei ein wesentliches Kriterium für die Fähigkeit, sich auf andere Organe auszubreiten und dort zu überleben. Doch die wissenschaftliche Studie von Katrina Podsypanina vom Memorial Slon Kettering Cancer Center in New York wirft nun Zweifel an diesem Entstehungsmechanismus auf.

Die Forscher zeigten in ihrer aktuellen Studie mit Mäusen, dass sich zellen womöglich erst nach der Wanderung durch den Körper in bösartige Krebszellen verwandeln. Das fanden sie heraus, indem sie Mäusen gentechnisch veränderte Brustdrüsenzellen mit Onkogenen injizierten, die sie nach Belieben einschalten konnten. Bevor die krebsuaslösenden Gene angeschaltete wurden, konnten die zellen sich wie normale Zellen über den Blutkreislauf bis zur Lunge vorarbeiten und dort bis zu 16 Wochen auch ohne angeschaltete Krebsgene überleben.

Auf diese Weise können sich unreife, potentielle Krebszellen über den Körper ausbreiten und in Organen ausharren, bis sie aktiviert werden, schließne die Forscher aus ihrer Arbeit. Dies könnte auch erklären, warum bei manchen Brustkrbsarten erst lange nachdem der Muttertumor behandelt worden ist, Metastasen auftreten.

Bislang wurde die Metatasenbildung, die auch die Hauptursache für die hohe Sterblichkeitsrate bei der Krebskrankheit darstellt, eher in eines der letzten Krebsstadien eingeordnet.

Die neuen Erkenntnisse könnten äußerst hilfreich bei der Entwicklung neuer Stratgien für die Bekämpfung der Metastasenbildung sein, erklären die Forscher.


Braunschweig(ap) Der von Bodenbakterien gebildete Stoff Argyrin könnte die Tumortherapie verbessern. Argyrin kann nach Erkenntnissen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Krebswucherungen zerstören. Der Naturstoff blockiert jenen Mechanismus, mit dem die Zelle unbenötigte Proteine abbaut und dabei einen Stoff beseitigt, dessen Fehlen die Entstehung von Krebs begünstigt.


Jena (RP) Für den nachweis von Darmkrebs könnten in Zukunft nur wenige Tropfen Blut ausreichen. Spezielle Biochips sollen in der Körperflüssigkeit verräterische Eiweißspuren finden. Forscher des Universitätsklinikums Jena wollen einen solchen Chip jetzt in einem vom Ministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt entwickeln.


Berlin Ein neuer Impfstoff gegen Lungenkrebs soll in Deutschland künftig zur Verfügung stehen. "Die Impfung zielt darauf ab, bösartige Lungentumorzellen mithilfe des körpereigenen Immunsystems aufzuspüren und zu zerstören". Dies erklärte Herr Dr. med. Djordje Atanackovic, onkologisches Zentrum der Uni-Klinik Hamburg Eppendorf (UKE). Der impfstoff kommt speziell bei Lungenkrebspatienten zum Einsatz, deren Tumor operiert wurde und die vor einem Rückfall geschützt werden sollen. Die Impfung verspricht Erfolg beim nicht kleinzelligen Brnochialkarzinom.


Fasten gegen Nebenwirkungen der Chemotherapie  US-Forscher sind der Meinung, dass eine kurze Fastenkur die gesunden Zellen vor den zerstörerischen Folgen einer Chemotherpaie schützen kann. Tierversuche an Mäusen an der Universität USC ergaben, dass während der Behandlung diejenigen Nager bei Kräften blieben, die zwei Tage lang keine Nahrung bekommen haben. Die Fastenzeit machte nicht etwa die Krebszellen anfälliger, sondern schützte die gesunden Zellen vor den Nebenwirkungen der Chemotherapie. Forschungsleiter Valter Longo zufolge bildet die Grundlage dafür die unterschiedliche Reaktion von gesunden Zellen und von Krebszellen auf weniger Nahrung. Krebszellen wachsen auch dann weiter, wenn nicht genügend Nährstoffe zufegührt werden, die gesunden Körperzellen fallen in einen "Winterschlaf".  Die "hungernden" Mäuse zeigten weniger Schmerzen und Stress. Die Tiere, die normal gefüttert wurden, starben oder litten erheblich stärker an den Nebenwirkungen. Sollten sich diese Theorien bewahrheiten, könnten gängige Krebstherapien bald deutlich verbessert werden. Denn auch für menschliche Zellen sollen die Forscher mittlerweile Belege haben, dass Nahrungsentzug die Widerstandskraft gesunder Zellen erhöht.


Bei Metastasenbildung  Neues Medikament namens Ixempra soll in 2008 zugelassen werden und die Therapie bei brustkrebs verbessern. Das Medikament basiert auf einem Naturstoff, welcher am helmholtz-Zentrum in Braunschweig entdeckt wurde. Die Wirkung soll die Teilung der Tumorzellen bremsen bzw. schrumpfen lassen.


Ernährung  Der Ernährungswissenschaftler und Krebs-Experte Prof. Dr. M. Hamm stellt in seinem Buch "Die 13 Wächter" schützende Lebensmittel vor. Wer nach dem Prinzip seine Mahlzeiten auswählt soll mit allen Nähr- und Schutzstoffen versorgt sein. (Anmerkung: Pizza ist erlaubt!!!)


26.09.2008  Neue Software soll bei der Behandlung von Krebs helfen

Eine neue Computersoftware soll Ärzten bei der Auswahl der richtigen Behandlungsstrategie helfen. es gibt etwa 150 verschiedene Krebsarbten und die Diagnose und die behandlung sind sehr schwierig. Um bei der Auswertung der Daten zu helfen, entwickeln das Krebs-Center Hamburg (UCCH) und PhilipsResearch derzeit eine Software, die Behandlungen vorschlägt. Gerade bei kleineren Kliniken soll so sichergestellt werden, dass keine Diagnose oder Heilungschance ausgelassen wird


05.11.2008 Beste Mittel gegen Krebs

Auf einem Kongress der Krebsforscher in den USA wurde eine Liste der besten und wichtigsten Krebsmedikamente veröffentlicht. Auf den ersten Plätzen : Mabthera gegen Lymohknotenkrebs, Herceptin gegen Brustkrebs und Avastin als Wachstumshemmer von Tumoren


02.01.2009 Hilfe beim Stressabbau

Mit Atemübungen können Sie den nötigen Abstand zu jedem Geschehen herstellen. Länger ausatmen statt einatmen reguliert den Herzschlag


Wenn die Gedanken nur noch um ein Thema kreisen und eine Lösung des Problems nicht sichtbar ist, empfiehlt es sich aus dem Fenster zu schauen oder sich aktiv innere Bilder vor Auge zu führen. Träumen Sie. Danach 10 Minuten Bewegung und ein Neustart kann losgehen


Lesetipp: I.Tarr, Loslassen - die Kunst, die vieles leichter macht, Herder 8,00€


18.01.2009

Experten empfehlen Brustkrebspatientinnen, Sport zu treiben. Doch viele Frauen sind unsicher, welche Sportart ist für mich geeignet. Antworten finden Sie in einer Broschüre "Brustkrebs bewegt" Postfach 130120 in 50495 Köln, die Sie sich kostenlos bestellen können.


19.01.2009

Nebenwirkungen "natürlich" lindern mit Hausrezepten von Oma!

Bei Blasenentzündung hilft Gänseblümchentee

Kaufen Sie sich getrocknete Gänseblümchen und übergießen diese diese mit heißem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen. Der Tee sollte lauwarm getrunken werden. Zusätzlich sollten Sie täglich 50 ml Preiselbeersaft trinken. Die darin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sollen eine positive Wirkung auf die Blase und die Harnröhre haben


Halsschmerzen und Schluckbeschwerden

Trinken Sie Salbeitee! Übergießen Sie getrockneten Salbei wiederum mit heißem Wasser. 10 Minuten ziehen lassen und mehrmals am Tag damit gurgeln.


Gelenkschmerzen

Nehmen Sie ein wacholderölbad!. Vermischen Sie ca. 10 tropfen ätherisches Wacholderöl mit einer Tasse Sahne oder Buttermilch. Geben Sie diese Mischung ins Badewasser und bleiben Sie 20 Minuten in der Wanne. Nach dem Bad etwa 30 Minuten ruhen und warmhalten


02.02.2009

Düsseldorf hat nun auch ein Brustzentrum

Die Gerresheimer Sana Kliniken und die Uni Klinik haben die Zertifizierung als Brustzentrum erhalten.


14.02.2009 Auf den Hund kommen

Britische Forscher fanden heraus, dass Tierbsitzerinnen eine Krebserkrankung leichter überstehen. Gerade Hunde sind bei der Heilung eine besondere Stütze. Die Frauchen werden zur Bewegung "gezwungen", sind emotional gestärkt und weniger allein.

Anmerkung: Sollten Sie noch keinen vierbeinigen Therapeuten haben, dann schauen Sie mal unter www.dalmatinerpfoten-in-Not.de oder www.tiere-in-Not.de rein.

Das ist Paul! 7 Monate alt, aus Griechenland - eine echte Herausforderung. Er zwingt mich jeden Tag aufs Neue, in den Park zu gehen und zu toben! Tut jedenfalls gut.